Design Thinking Workshops zur Schulentwicklung

Informationen

Module:
1 Tage à 8 UE.
Preis:
0 € (umsatzsteuerfrei)

Termine

Die Termine finden Sie im Buchungsmodul am Ende der Seite. Sollte Ihr Wunschtermin /-stadt nicht gelistet sein, schreiben Sie uns gerne unter info@weiterbildung-lauth.de
Design Thinking: Veränderungsprozesse an Schulen erfolgreich gestalten

Was bedeutet Design Thinking?

Beim „Design Thinking“ handelt es sich um einen interdisziplinären Zugang zur anwenderorientieren Problemlösung undInnovationsentwicklung. Dabei führen multiprofessionelle Teams ihre jeweilige Expertise zusammen und einen kreativen Dialog über die Problem- und Änderungsbedingungen. Ideengeschichtlich findet das Design Thinking vor allem in der Informatik seine Ursprünge und nun auch vermehrt an Schulen statt. Althergebrachte Lösungsmuster reichen zur Bewältigung der inklusiven und digitalen Herausforderungen an der Schule von heute nicht aus. Design Thinking stellt hier neuartige Strategien bereit und die Bedingungen für die Schule von morgen her.


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Welche Idee steht dahinter?

  • Design Thinking setzt sich nicht isoliert mit technischen oder psychologischen Problemdimensionen auseinander und die einzelnen Bedingungen vielmehr in einen integrativen Kontext
  • Es wird eine empathischer Verstehensprozess angestrebt und die vielfach noch ungeklärte Bedürfnis- und Problemlage aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und behandelt 

Was sind die schulischen Zielbereiche?

  1. Lösung von komplexen Frage- bzw. Problemstellungen: Praktische Herausforderungen können aus verschiedenen Nutzerperspektiven abgebildet und mithilfe multiprofessioneller Kompetenzen adressiert werden
  2. Design Thinking als innovative Lehr- und Lernmethode: Förderung der Sozial- und Problemlösekompetenz sowie Kreativität von Schulkindern
  3. Prozessorientierte Unterrichtsgestaltung: Lehrkräfte können ihren Methodenkoffer zur Herstellung von lernwirksamen Unterrichtsprozessen weiter füllen

Kursprogramm

1. Abschnitt

Folgende Phasen im Design Thinking Prozess werden nachvollzogen :

  • Verstehen
  • Beobachten
  • Sichtweise definieren
  • Ideen finden
  • Prototypen entwickeln

2. Abschnitt

  • Methodische Zugänge zu komplexen Problemlagen
  • Entwicklung von nutzerorientierten Lösungsszenarien
  • Empathische Zusammenarbeit in multiprofessionellen Settings